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Am Dienstag 17. 3. 2015 sind die Schüler unseres Gymnasiums  mit dem Bus nach Postojna gefahren. Während der Fahrt haben wir gelacht und gesprochen und Postojna war hier Eins, Zwei, Drei. Wir sind zu Fuß bis zum Theater gegangen und hatten noch ein bisschen Zeit unsere Jausen aufzuessen. Danach hat die Vorstellung ,,Bistro na robu mesta” begonnen.

Die Geschichte hat über ein Bistro gesprochen. Der Chef hat die Anzeige für eine Kellnerin gehängt und zwei Kandidatinnen haben sich um diese Stelle beworben. Die erste Kellnerin war gesprächig und hatte viele Zodiakus- und Horoskopkenntnisse. Die zweite Kellnerin war zurückhaltend aber nett und schön. Der Chef konnte sich nicht entscheiden und hat den Kellnerinnen eine Probeschicht vorgeschlagen. Aber die beiden Kellnerinnen waren sehr gut und auch die beiden haben den Job bekommen.

Viele Kunden haben das Bistro besucht. Ein unglückliches Paar – die Frau war sehr antipathisch. Darin sind zwei Sportler, ein Motorradfahrer (er war nicht in der Schule), ein Jäger und ein trauriger Poet gekommen. Eine Gruppe Mädchen hatte viel Spaß mit dem Karaokesingen.

Die Spieler haben gut gespielt und es wurde viel gesungen. Dialoge und Situationen waren komisch. Wir haben viel gelacht. Die Band, die von den Schülern des Schulzentrums in Postojna zusammengesetzt war, hat gut gespielt.

Meiner Meinung nach war die Theatervorstellung schön. Meine Mitschülerin meint: „Alles hat mir gefallen, die Schulvorstellung überrascht mich jedes Jahr. Die Band ist sehr gut und die Spieler waren ausgezeichnet.“ Aber meine andere Mitschülerin hatte eine andere Meinung: „Ich meine die Musik war zu laut  und Gesang war zeitweise schlecht.“ Meinungen der Schüler waren verschieden. Aber eine Vorstellung sehen ist immer besser als in der Schule sein, glauben wir alle.

Teja Gale, 3.A

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