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Mögt ihr Apfelstrudel? Hier bieten wir euch ein Rezept für einen guten Apfelstrudel an.

Warum ist der Apfelstrudel  am besten?

Ich mag ihn, weil er saftig und knusprig ist. Schon die Hamburger haben ihn gegesen. Sie haben den Apfelstrudel mit Kaffee oder  Tee gegesen. Das  erste Rezepte ist vom Jahr  1696. Es ist in der  Wiener  Stadtbibliothek bewahrt.

Der Apfelstrudel  ist Kuchen  mit Äpfeln. Wir können ihn mit Tee, Kaffee  oder Eis bewirten. Der Strudel ist das Synonym für einen  Wirbel.

Haben Sie ihn schon gebacken ?  Haben Sie keine Lust einen guten Apfelstrudel vorzubereiten? Natürlich, Sie können in die Konditorei gehen. Für jeden, der die schmutzige Küche mag, ist hier ein Rezept.

 

Mein Apfelstrudel

Grundstoff: ( für den Teig) Vorbereitung

 0,5 l Mehl

Salz

2 Löffel  Öl

3-4 dcl Wasser

ein Ei

 Ich durchsiebe Mehl in eine Schüssel.

In der Mitte mache ich eine Fruche für

Ei, Öl und Satz. Ich gieße laues

Wasser zu und knete.

Ich knete solange dass der Teig glatt ist.

Dann bemehle ich die Arbeitsfläche

und knete den Teig noch 10 Minuten.

Den Teig bedecke ich mit einer

Schüssel. Er muss 30 Minuten ruhen.

 

 Füllung  Vorbereitung

 2 kg Äpfel

Zimmt

Zitronenschale

10 dag Margarine

2-3 Löffel Paniermehl

3-5 Löffel Rosinen oder Preiselbeeren

 Ich putze und reibe 2 kg Äpfel. Ich

vermische Äpfel mit Zimmt, Zucker und

Zitronenschale. Auf Margarine brate ich

Paniermehle an. Dann  gieße ich sie in

die Apfelfülle. Ich durchmische leicht

die Füllung. Ich lege sie auf den

ausgerollten Teig und schüttele

Rosinen oder Preisebeeren.

Die Säume und die Mitte des Teiges

streiche ich mit der Margarine an.

Dann olle ich Teig und Füllung.

Den Strudel lege ich auf das Blech. Er

bäckt eine Stunde  auf 180-200°C.

 

 

Den noch ein bisschen warmen  Strudel schneide  und staube ich mit  Zucker ein.

Und guten Appetit !

StrudelMonika Možina, 2.A